{"id":2136,"date":"2021-10-16T12:37:00","date_gmt":"2021-10-16T10:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/?p=2136"},"modified":"2021-12-16T15:26:05","modified_gmt":"2021-12-16T13:26:05","slug":"artikel-3-4-serie-100-jahre-tennisclub-sw-kehl-e-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/?p=2136","title":{"rendered":"Artikel 3\/4 &#8211; Serie &#8222;100 Jahre Tennisclub SW Kehl e.V.&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auf dem Weg zur festen Gr\u00f6\u00dfe in Kehl<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"has-text-align-left wp-block-heading\">von Klaus Gras<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Tennisclub Kehl blickt mit Stolz in diesem Jahr auf 100 Jahre Vereinsgeschichte zur\u00fcck. Mit einer vierteiligen Serie w\u00fcrdigt die Kehler Zeitung den runden Geburtstag. In der dritten Folge berichten wir \u00fcber die Pr\u00e4sidenten ab 1952.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-682x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2138\" width=\"352\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-682x1024.jpg 682w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-200x300.jpg 200w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-768x1153.jpg 768w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-1364x2048.jpg 1364w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Karlheinz_Hillenbrand-scaled.jpg 1705w\" sizes=\"auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/><figcaption>Karlheinz Hillenbrand<br>(Foto: Erwin Lang) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dr. Karlheinz Hillenbrand 1990 \u2013 1996: Bei der Hauptversammlung am 15. November 1990 standen gleich zwei Kandidaten zur Wahl des Pr\u00e4sidenten. Es waren dies die langj\u00e4hrigen Tennisspieler, Dr. Karlheinz Hillenbrand und Ralph Sch\u00e4fer. Insgesamt 104 Stimmen konnte Hillenbrand auf sich vereinigen, Sch\u00e4fer bekam 78 Stimmen. Dass sich zwei Kandidaten f\u00fcr das Pr\u00e4sidentenamt zur Verf\u00fcgung stellen, gab es in der Vereinsgeschichte noch nicht, sollte sich aber<br>2020 wiederholen. Pr\u00e4sident Hillenbrand hatte mit dem Neubau des Clubhauses sofort eine riesige Aufgabe zu bew\u00e4ltigen. Die Standortwahl mit direkter Anbindung an die Halle war optimal gew\u00e4hlt. Somit konnten die Tennisspieler von der Halle problemlos ins Restaurant. Das ehemalige Clubhaus lag direkt an der Schwimmbadstra\u00dfe. An seiner Stelle konnte ein Tennisplatz gebaut werden. Der Tennisplatz Nummer 10. In der Chronik von G\u00fcnter Petry wird der Clubhausbau ausf\u00fchrlich auf den Seiten 75 ff beschrieben. Der absolute sportliche H\u00f6hepunkt war die Ausrichtung der Badischen Seniorenmeisterschaften im Juni 1990, auf der Anlage von Goldscheuer und Kehl. Alles was Rang und Namen im Tennissport hatte, gab sich in Kehl ein Stelldichein. Bei herrlichem Wetter war Spitzensport zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722-993x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2139\" width=\"325\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722-993x1024.jpeg 993w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722-291x300.jpeg 291w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722-768x792.jpeg 768w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722-1489x1536.jpeg 1489w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Hermann_Wunsch-scaled-e1639651806722.jpeg 1625w\" sizes=\"auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/><figcaption>Hermann Wunsch<br>(Foto: Klaus Gras)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dr. Hermann Wunsch 1982 \u2013 1990. Die Amtszeit von Hermann Wunsch war \u00fcberlagert vom Tennisboom der Spitzenspieler: Boris Becker, Michael Stich und Steffi Graf. Sehr deutlich zeigte sich dies in der Tatsache, dass die Anzahl der Mitglieder im Tennisclub auf weit \u00fcber 600 anwuchs, davon allein \u00fcber 200 Jugendliche. Mit den Jugendwarten Dieter Erhardt f\u00fcr die m\u00e4nnliche und Klaus Gras f\u00fcr die weibliche Jugend hat der Vorstand reagiert. Die Trainingsfreude war so riesig, dass Listen angelegt wurden. So durfte ein Einzel maximal 1 Stunde und ein Doppel maximal 1,5 Stunden den Platz belegen. Es wurden ernsthafte \u00dcberlegungen angestellt, zwei Pl\u00e4tze unter Flutlicht zu stellen, damit alle Mitglieder Tennis spielen konnten. Es kam jedoch nicht dazu. Die Pl\u00e4tze wurden grundsaniert mit neuen Drainagen und einer kompletten Beregnungsanlage. Der Sportwart Friedrich Peter konnte 11 Erwachsene Mannschaften dem Verband<br>melden. Die Clubhausbewirtung war auch in der Pr\u00e4sidentschaft von Hermann Wunsch ein Problem. Deshalb f\u00fchrte der Vorstand f\u00fcr alle Erwachsenen einen Verzehrbon von 100 DM ein. Somit war sichergestellt, dass der Clubwirt \u00fcber 4.000 DM Garantiesumme hatte, hinzu kam noch die Bewirtung der Turniermannschaften, so dass etwas Ruhe in das Clubhausleben einzog. Ein gesellschaftlicher H\u00f6hepunkt war ohne Zweifel ein Benefizturnier f\u00fcr Aktion Sorgenkind. Im Rahmen eines Tennisturniers veranstalte der TC im Mai 1983 solch eine Aktion. Lothar Sp\u00e4th Ministerpr\u00e4sident von Baden-W\u00fcrttemberg kam pers\u00f6nlich nach Kehl. Mit von der Partie war Wolfgang Sch\u00e4uble, Tennisass J\u00fcrgen Fassbender vom TC R\u00fcppur und Oberb\u00fcrgermeister Dr. Trudbert M\u00fcller. Rund 4.000 DM kamen zusammen. Ein l\u00e4ngerer Auslandsaufenthalt in Afrika setzte der sehr erfolgreichen Pr\u00e4sidentschaft 1990 ein Ende.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Friedrich_Rumpelhardt-618x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2140\" width=\"259\" height=\"429\" srcset=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Friedrich_Rumpelhardt-618x1024.jpg 618w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Friedrich_Rumpelhardt-181x300.jpg 181w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Friedrich_Rumpelhardt-768x1272.jpg 768w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Friedrich_Rumpelhardt.jpg 903w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><figcaption>Friedrich Rumpelhardt<br>(Foto: Maximilian Rohrer)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Friedrich Rumpelhardt 1963 \u2013 1982. Fast 20 Jahre war die Pr\u00e4sidentschaft von Friedrich Rumpelhardt, genannt. Fritz. Bis heute h\u00e4lt Fritz den Rekord bei einer Amtszeit eines Pr\u00e4sidenten im TC Kehl. Er war so begeistert vom Tennissport, dass er alle Turnierspieler pers\u00f6nlich kannte und auch immer wieder auf die jeweiligen Ergebnisse ansprach. Fritz lebte sein Amt in vollen Z\u00fcgen aus. Es war eine Herzensangelegenheit f\u00fcr ihn. Er selbst spielte genauso Tennis, wie seine Ehefrau Herta. In die Amtszeit von Rumpelhardt fiel der Ausbau des Clubhauses, dem Emil Schertel Haus an der Schwimmbadstra\u00dfe. Weiterhin konnte in seiner Amtszeit die Clubanlage um weitere vier Pl\u00e4tze erweitert werden. Der Tennissport lag im Trend. Im Jahr 1971 wurde das 50j\u00e4hrige Jubil\u00e4um gefeiert mit einer eigens herausgegebenen Clubzeitschrift. Damals wurde gleich am Samstag und am Sonntag gefeiert, mit vielen Turnierspielen f\u00fcr verschiedene Mannschaften, mit dem Hanauer Musikverein und dem Fassanstich des B\u00fcrgermeisters Trudbert M\u00fcller. Ein Volksfest! Beim Beginn der Kreisreform war Trudbert M\u00fcller noch B\u00fcrgermeister. Er wurde zum Oberb\u00fcrgermeister ernannt, weil die Einwohnerzahl \u00fcber 20.000 Menschen betrug. Ein weiterer H\u00f6hepunkt war der Bau der Halle mit zwei Spielfeldern durch den Architekten Karl Meier im Dezember 1973. Beim Stadtjubil\u00e4um, 200 Jahre Stadtrechte nahm der<br>Tennisclub Kehl selbstverst\u00e4ndlich am Festumzug teil. Der TC SW Kehl war eine feste sportliche Gro\u00dfe in der Gro\u00dfen Kreisstadt Kehl geworden. Daf\u00fcr sei Friedrich Rumpelhardt noch heute gedankt!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Emil_Schertel-889x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2141\" width=\"357\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Emil_Schertel-889x1024.jpg 889w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Emil_Schertel-261x300.jpg 261w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Emil_Schertel-768x884.jpg 768w, https:\/\/tennisclub-kehl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Emil_Schertel.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><figcaption>Emil Schertel<br>(Foto: Rolf Hoffmann)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Emil Schertel 1952 \u2013 1963. Die Kehler Zeitung schrieb im September 1952 einen Artikel mit der \u00dcberschrift \u201eAuch Tennis soll Volkssport werden\u201c. Diese Aussage sei in der Jahreshauptversammlung ge\u00e4u\u00dfert worden. Der 2. Weltkrieg hat eine Unterbrechung des Clublebens von 13 Jahren mit sich gebracht. Diese Hauptversammlung fand im Barbarossa-Saal statt, eine Stadthalle gab es noch nicht. Es war B\u00e4ckermeister Emil Schertel der sich f\u00fcr den Tennissport stark machte und auch zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt wurde. Emil Schertel war ein Tausendsassa. Er war Gr\u00fcndungsmitglied der Freien W\u00e4hler Kehl, Stadtrat, Stellvertreter des B\u00fcrgermeisters, Kreisrat, Wegbereiter der Partnerschaft mit Montmorency und sp\u00e4ter wurde er zum Ehrenb\u00fcrger der Stadt Kehl gew\u00e4hlt. Sein Sohn Hansj\u00f6rg erz\u00e4hlte, dass sein Vater ein Organisationstalent sondergleichen besa\u00df. Beim Bau des Clubhaues in der Schwimmbadstra\u00dfe brachte Schertel jede Menge Eisen an. Auf die Frage, was der Tennisclub mit so viel Eisen wollte, meinte Schertel, daf\u00fcr bekommen wir viele Steine f\u00fcr den Hausbau. Gleichzeitig wurden vier Pl\u00e4tze an der Schwimmbadstra\u00dfe gebaut. Das Sportzentrum war daf\u00fcr ideal geeignet. Dieses Areal ist dem Stadtbaumeister Fritz Sch\u00e4fer zu verdanken. Daf\u00fcr tr\u00e4gt noch heute eine Stra\u00dfe, im Stadtteil Kronenhof den Namen des au\u00dfergew\u00f6hnlichen Mannes. Mit dem Fu\u00dfballplatz des KFV, dem Platz der Kehler Turnerschaft, der Jugendherberge, dem Haus der Jugend, dem Schwimmbad und dem Campingplatz ist ein tolles Sportzentrum entstanden. Diese rund 10 Jahre Pr\u00e4sidentschaft von Emil Schertel waren gepr\u00e4gt vom Aufbau f\u00fcr den Tennisclub und auch f\u00fcr die Stadt Kehl. Bei der Mitgliederversammlung 1963 im Caf\u00e9 Kunz, heute Restaurant Alexandros, kam es zum Wechsel des Pr\u00e4sidenten. Sohn Hansj\u00f6rg erz\u00e4hlt, dass sein Vater dabei einen Trick angewendet hat. Er fragte sowohl Friedrich Rumpelhardt, als auch Horst Meyer unabh\u00e4ngig<br>voneinander, ob jeder bereit w\u00e4re den 2. Vorsitz zu \u00fcbernehmen. W\u00e4hrend der Sitzung verk\u00fcndete Emil Schertel kurzerhand, dass er das Pr\u00e4sidentenamt in j\u00fcngere H\u00e4nde geben werde und gleich zwei Kandidaten zur Verf\u00fcgung standen. Die Herren Rumpelhardt und Meyer spielten mit und die Mitglieder w\u00e4hlten Friedrich Rumpelhardt<br>zum 1. Vorsitzenden und Horst Meyer zu seinem Stellvertreter. Ende gut \u2013 alles gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tennisclub Kehl blickt mit Stolz in diesem Jahr auf 100 Jahre Vereinsgeschichte zur\u00fcck. Mit einer vierteiligen Serie w\u00fcrdigt die Kehler Zeitung den runden Geburtstag. 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